Hauptversammlung - Karate Gäufelden

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Hauptversammlung

Berichte > 2016

Eine Jahreshauptversammlung gibt ja immer die Möglichkeit eine Rückschau zu halten und auch einen Blick in die Zukunft zu wagen. Für den Vorstand bedeutet diese Versammlung aber auch der Wunsch nach Entlastung und Bestätigung für die geleistete Arbeit.
Jeder ist bei dieser Hauptversammlung auf seine Kosten gekommen, die in nur 25 Minuten professionell im Rosengarten Nebringen durchgezogen wurde.

IN KÜRZE:
Es war gut...
...dass der Vorstand an das leibliche Wohl der Mitglieder dachte, und Brezeln und Fleischküchle als Finger-Food auf den Tischen bereitstellte. Die Mitglieder kamen ja direkt vom Training.
Es war sehr gut...
...dass die Vorträge vom Vorstand und dem Kassier kurz und klar waren. Auch die Punkte zum Nachdenken, ausgesprochen vom Vorstand Heiko Zimmermann, fanden offene Ohren und nickende Zustimmung bei den Mitgliedern. Der Vorstand wurde für seine erfolgreiche Arbeit, die oft im Hintergrund stattfindet und für viele Mitglieder gar nicht so transparent ist, einstimmig entlastet. Oliver Negele moderierte die Entlastung. Beim neuen Kassier, der jetzt 1 Jahr aktiv ist, sprachen sich die Kassenprüfer für eine Verweildauer von min. 10 Jahren aus, da Heinz Schöttle seinen Kassier Job perfekt erledigt hatte.
Es war ganz besonders gut...
...dass der Verein „Karate Dojo Jiriki Gäufelden" weiter sehr erfolgreich unterwegs war und ist, was z.B. durch das hohe Interesse im Anfängerkurs, Wettkampfergebnissen und Karateka, die im Deutschen Kader mittrainieren, gezeigt wird. 145 Mitglieder, von denen nur 22 als passiv gemeldet sind, geben Rückmeldung über ein reges Training und Teilnahme an vielen Veranstaltungen und Wettkämpfen.

AUSFÜHRLICH:
Bericht 1. Vorstand > Heiko Zimmermann:
Heiko Zimmermann begann mit der Zusammenfassung des vergangenen Jahres und der Feststellung, dass man es in 2015 etwas ruhiger hat angehen lassen, was aber keineswegs als negativ zu betrachten ist, da man ja auch mal durchschnaufen muß. Ruhe bedeutet auch, dass es keine größeren Turbulenzen gegeben hat und alles was man sich vorgenommen hat gut gelaufen ist.
Da wären:
- Sehr gute Resonanz beim Anfängerkurs
- Wettkampferfolge
- Erfolgreiche Gürtelprüfungen
- Erfolgreiche DAN Prüfungen
- Vereinsfeiern
- Teilnahme an Lehrgängen
- Kontinuierlich hohe Teilnahme am Training
- Permanente Weiterentwicklung der Karateka
- Teilnahme an Events außerhalb des Vereines
- Identifikation mit dem Verein
Die Teilnahme an vielen Lehrgängen, wie auch die professionelle Ausrichtung von eigenen Lehrgängen haben dem Dojo Jiriki Gäufelden mittlerweile einen sehr guten Ruf in der Deutschen Karate Szene eingebracht. Ob das der eigene traditionelle Kirschblütenlehrgang ist, Lehrgänge bei Julian Chees oder Lothar Ratschke, die Teilnahme am Kata Spezial, und vielen mehr, die Kirschblüte (Abzeichen) des Dojo Jiriki ist immer zahlreich vertreten. Die Einführung der Trainingskarten kann auch als Erfolg verbucht werden. Da werden die Trainingseinheiten dokumentiert, um gut vorbereitet zur Gürtelprüfung antreten zu können.  
Besonders zu erwähnen ist sicherlich auch die Laufbahn von Kathrin Heinz, die im vergangenen Dezember die Prüfung zur 1. Dan bei Bundestrainer Ochi bestanden hat und über den Stützpunkt Süd in den Jugend Nationalkader aufsteigen konnte.
Die Verteidigung des Wanderpokales bei der Ortsmeisterschaft im Schießen, richtig unerwartet für die anderen Teilnehmer, die Teilnahme am Altstadtlauf in Herrenberg und andere Anlässe zeigen das große Interessen-Spektrum des Vereines, immer auch im Sinne der Werbung für die Gemeinde Gäufelden.
Auch kritische Töne hörte man vom Vorstand. Hin und wieder ist man Situationen ausgesetzt, wo junge Mitglieder oder denen Eltern mit der  Mentalität: "ich habe bezahlt, jetzt liefert gefälligst" eine Maßregelung oder ein verfehltes Prüfungsziel kritisieren. Da sollte man als Betroffener nicht unangemessen reagieren, da die Etikette im Karate eindeutig ist und sich alle Vereinsmitglieder daran orientieren. Eine Karate Graduierung oder Wettkampferfolge kauft man sich nicht, sondern erreicht diese mit Disziplin und kontinuierlichem Training. Außerdem ist ein Erfolg nach harter Arbeit mehr wert als ein geschenkter Titel. Auch das Tragen des Abzeichens auf dem Gi (Anzug) zeigt die Identifikation mit dem Dojo, es wäre schön, wenn mehrheitlich das Abzeichen aufgenäht wäre.
Der Ausblick für das aktuelle Jahr ist klar gezeichnet. Die Vorbereitung der eigenen Lehrgänge im Frühjahr mit Marijan Glad und im Herbst mit Julian Chees, die Teilnahme an Lehrgängen, wie z.B. dem Kata Spezial in Tauberbischofsheim, wo schon Übernachtungsmöglichkeiten organisiert sind und die Teilnahme an Wettkämpfen sind das sportliche Programm für 2016. Da wird aber sicher noch einiges dazu kommen...
Zum Ende des Vortrages präsentierte Zimmermann noch einen tollen Erfolg. Annika König war auf einem Sichtungslehrgang und wurde in den Stützpunktkader aufgenommen. Herzlichen Glückwunsch an Annika für diesen Erfolg durch ihre fleißige Trainingsteilnahme.

Bericht Kassier > Heinz Schöttle:
Seit 1 Jahr Kassier, hatte sich Heinz Schöttle sehr gut eingearbeitet und den Kassenprüfern ein bestelltes Feld zur Kontrolle vorgelegt. Das Konto wie auch die Bargeldkasse stimmten. Belege waren OK und der Verein hatte wieder ein Plus in der Vereinskasse erwirtschaftet. Beim Wirtschaftsplan für 2016 wurden die Einnahmen, die mehrheitlich aus Mitgliedsbeiträgen bestehen, und natürlich die zu erwartenden Ausgaben beleuchtet. Wettkampfzuschüsse, Vereinsfeiern, die Aufwandsentschädigung für Trainer, die Lehrgänge und auch die Hallenmieten wurden angesprochen und gegenübergestellt, damit man weiß was auf den Verein in 2016 zukommt.

Bericht Kassenprüfer > G. Spengler, HP Bieryt:
Top Job des Kassier, war zusammenfassend die Aussage der Kassenprüfer und die Empfehlung zur Entlastung wurde ausgesprochen.

Herzlichen Dank an die anwesenden Mitglieder und an die Bewirtung im Rosengarten/Sportheim Nebringen.
Der Verein ist gut aufgestellt, finanziell gesund, hat einen Plan und engagierte Mitglieder die auch im Wettkampfbereich ganz vorne mit dabei sind.
Was will man mehr...aber kein Grund mit sich selbst zufrieden zu sein... der Verein wird sich weiterentwickeln, dieses Jahr 2 Lehrgänge in Gäufelden ausrichten und auch immer die Stimmen seiner Mitglieder hören.

11. März 2016

 
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